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Die Natur und Ihre Gifte

Die Natur und ihre Gifte – Teil 6 – Oxalsäure

Ein Gift muss nicht immer sofort und in geringer Menge letal sein um bei uns Beachtung zu finden. So auch die Oxalsäure. Oxalsäure kommt in sehr vielen Lebensmitteln vor – am bekanntesten ist Rhabarber dessen Blätter beinhalten ca. 520 mg Oxalsäure pro 100 Gramm Frischgewicht. Der Namensgeber wiederum wächst auch …

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Die Natur und ihre Gifte – Teil 5 die Eibe und ihre Taxane.

          Taxus ist nicht etwa der Versuch, eines Betrunkenen ein Taxi zu rufen, sondern der lateinische Name der Pflanzengattung der Eiben. Bei uns heimisch ist die europäische Eibe (Taxus baccata), diese ist in Deutschland als gefährdet eingestuft und geschützt. Trotz allem trifft man die Eibe noch …

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Die Natur und ihre Gifte Teil 4- Colchizin der Herbstzeitlose

  Ein vermeintlich hübscher Krokus, so meint mancher, wenn er die Blüte der Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) vor sich sieht. Doch ist diese Pflanze eine der giftigsten in unseren Breiten. Herbstzeitlose enthalten eine breite Mischung an giftigen Alkaloiden. Eines der giftigsten hierbei, ist das Colchicin, dessen lethale Dosis bei gerade einmal …

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Die Natur und ihre Gifte – Teil 3 Maiglöckchen

Bald findet man es wieder in Scharen – das Maiglöckchen. Als Frühlingsbote sehr beliebt und in vielen Gärten, aber auch wild zu finden wird das Maiglöckchen mit seinen zarten Blüten als erstes Gesteck gern in einer Vase ins Haus geholt. Natürlich würde es nicht in unserer Serie auftauchen wenn sich …

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Die Natur und ihre Gifte – Teil 1 – Herzglykoside des Fingerhuts

Die Familie der Fingerhüte (lat. Digitalis) ist eine wunderschöne Art von Pflanze aber hoch giftig! Alle Teile des Fingerhuts enthalten sogenannte „Herzglykoside“ diese Art von Glykosiden hat eine Herzschlag steigernde und eine Herzfrequenz senkende Wirkung – soll heißen das Herz schlägt stärker dafür aber langsamer. Herzglykoside kommen in unterschiedlichsten Varianten …

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Die Natur und ihre Gifte – Teil 2 Coprin

  Der Faltentintling (lat. COPRINUS ATRAMENTARIUS) ist unser Beispiel für das im Pilz vorkommende Gift Coprin. Die Aufnahme von Coprin alleine löst keine Vergiftung aus – erst in Verbindung mit Alkohol entfaltet es seine Wirkung. Isst man einen, erhitzten, coprinhaltigen Pilz und nimmt hierbei Alkohol zu sich kann es zu …

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